Komplettbad

Die Komplettbadsanierung beginnt mit einem unverbindlichen Besuch beim Kunden.

Danach besucht der Kunde die Badausstellung und wählt alle Materialien, wie Fliesen oder Natursteine, Farben, sanitäre Einrichtungen und Badmöbel aus. Im Anschluss erhält er ein Angebot welches alle Gewerke enthält.

Der SHK-Fachbetrieb koordiniert alle Arbeiten, vom Fliesenlegen, über Malerarbeiten, kom-plette sanitäre Installation, bis hin zur Endreinigung.

Heizungssanierung

Sehr viele Heizungsanlagen erfüllen die gesetzlich geforderten Grenzwerte nicht mehr. Sie müssen deshalb ausgetauscht werden.

Informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrem SHK-Fachmann, damit er Sie bzgl. der Wahl des Energieträgers, der Produktauswahl oder einer Kombination mit Solartechnik richtig beraten kann.

Brennwerttechnik

Bei der Brennwerttechnik entweicht der bei der Verbrennung entstehende und im Abgas enthaltene Wasserdampf nicht ungenutzt in den Schornstein (wobei er zwischen 5 und 7 % nutzbarer Wärme mitnimmt), sondern er wird absichtlich zur Kondensation gebracht. Bisher musste man diesen Vorgang unbedingt vermeiden, um Korrosionsproblemen im Kessel und Versottungserscheinungen im Kamin aus dem Wege zu gehen.

Verglichen mit Niedertemperatur-Kesseln ergibt sich bei der Brennwert-Technik eine höhere Energieausnutzung. Diese Technik kommt sowohl bei der Verbrennung von gas als auch bei Öl zur Anwendung.

Thermische Solaranlagen

Bei der solarthermischen Nutzung der Sonnen-energie wird die Strahlung der Sonne mittels sogenannter Kollektoren in Wärmeenergie umgewandelt. Solarwärme wird in Deutschland in der Regel zur Erwärmung von Brauchwasser oder zur Raumheizung eingesetzt (von Thermie – griechisch für Wärme).

Photovoltaik

Photovoltaik ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Dabei wird der von den Solarmodulen erzeugte Strom über einen Wechselrichter ins Netz eingespeist.

Zentrale Staubsauganlage

Das Zentralstaubsaugsystem ist ein fest montiertes Rohrleitungssystem, bei dem ein sehr starkes Gerät im Keller oder Abstellraum für die Saugleistung sorgt.

Eine Rohrleitung führt vom fix montierten Zentralgerät in jede Etage des Hauses, ein anderes Rohr führt die gefilterte Abluft direkt ins Freie. An zentral gelegenen Stellen der Stockwerke gibt es Auslässe in Form vom Saugsteckdosen.

Da kein Ausblasen des "gefilterten" Staubes stattfindet, ist dies die hygienischte Art zu saugen.

EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist zum 01.02.2002 in Kraft getreten. Mit der Einführung dieser Verordnung soll der Energiebedarf von Gebäuden gegenüber der Wärmeschutz-verordnung (WSVO bzw. WSchV) um 25 % reduziert werden. Eingebettet ist die Verordnung in das übergeordnete Ziel der Bundesregierung bis 2010 eine 25% CO² Reduktion gegenüber dem Stand von 1990 zu erreichen.